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Im Anhang Text und Links, zum Thema Wärmepumpe!
Gruss L.Müller
Zellenrad - Wärmepumpe Wärmepumpenanordnung mit Druck- austauscher-Zellenringsystem Auslegeschrift 1 049 401 Anmelder und Erfinder: Dudley Brian Spalding, London Anmeldetag: 23. März 1956 Die Wärmepumpenheizung des zürcherischen Rathauses Max Egli 22 Fig. Bulletin des Schweiz. Elektrotechnischen Vereins, XXIX. Jahrgang, No 11, Vol. 29, Mittwoch, 25. Mai 1938 (# oder 1935 ?); Seite 261-273 Zitat, Seite 162: Die Luftwärmepumpe verzichtet auf die Verwendung einer Kälteflüssigkeit als Arbeitsmittel. Sie setzt an deren Stelle die atmosphärische Luft; sie arbeitet somit mit einem kostenlosen, gefahrlosen und jederzeit vorhandenen Arbeitsmedium." Zitat, Seite 165: Ansicht der im Kongresshaus Zürich aufgestellten Luftwärmepumpe für 50 kWE/h Heizleistung und 27 kWE/h Kälteleistung, geliefert von der Arbeitsgemeinschaft Fernheizung der E.T.H., A.G. Brown Boveri & Cie., Gebr. Sulzer A.-G."
Elektrizitäts-Verwertung 1939/40, NO. 9/10, Seite 162-168 (relevanter Teil)
7.62 Luftwärmepumpen mit Zellenraddruckaustauscher" Die Einfachheit der Zellenradwärmepumpe und ihre Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse der Klimatechnik sind überzeugend." Seite 159, 160 in Wärmepumpen - Grundlagen + Praxis H. L. v. Cube, F. Steimke VDI-Verlag, Düsseldorf, 1977
Die Wärmepumpen-Heizung des renovierten zürcherischen Rathauses Dipl.-Ing. Max Egli, Zürich Schweizerische Bauzeitung, 10. August 1940 (# oder 16.8.1940?), Band 116, No. 6, Seite 59-64
Forschung - einmal anders gedacht (# Zellenradwärmepumpe) B. Schaeffer, D. Kersten Contraste, Nov. 1991
Ersatzstoffe für FCKW Ersatzkältemittel und Ersatztechnologien in der Kältetechnik Ullrich Hesse und 6 Mitautoren © 1992 ISBN 3-8169-0763-6 Band 369, Kontakt & Studium Umwelttechnik, expert verlag, Ehningen 231 Seiten, 125 Bilder, 108 Literaturstellen, kartoniert, DM 69,- Sigel: 89 [mas 884]; 89 [RA 4189 (369)] Zitat: Kapitel 7. Kaltluftprozesse, 7.3.3 Druckwellenmaschinen, Dipl.-Ing. Michael Kauffeld, Seite 188: Eine Alternative bietet die Kombination eines sogenannten Zellenrades (Druckwellenmaschine, kombinierte Kompressions- und Expansionsmaschine) mit einem kleineren Zusatzverdichter, wie sie 1939 von Bauer vorgeschlagen und in der Schweiz von BBC als Kaltluftwärmepumpe mit relativ guten Leistungszahlen verwirklicht wurde. Die Ende der dreißiger Jahre im Kongresshaus und in der Papierfabrik Landquart am Bodensee installierten Anlagen erzielten Heizleistungszahlen von 2,4 ... 2,6 was beachtlich ist, wenn man bedenkt, daß die Anlagen noch ohne Anwendung der Druckwellentheorie für das Zellenrad erstellt wurden. Diese Grundlagen wurden erst im Laufe der 50er und 60er Jahre bei BBC im Hinblick auf den Einsatz als Oberstufe von Gasturbinen und als Verbrennungsmotorlader entwickelt. Diese Druckwandler sind als Comprex-Lader" (Warenzeichen der Comprex AG), bekannt geworden."
Die Kaltluft-Kältemaschine für den Einsatz in Transportladeräumen A. Henatsch Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Verkehrswesen Dresden 30, (1983), S. 571-580
Die Druckwellen-Maschine Comprex als Oberstufe einer Gasturbine E. Jenny, T. Balerty Teil 1+2, MTZ, Motortechnische Zeitschrift, 34, 10/11 (1973), S. 329-335 und 421-425
Die elektrische Erzeugung von Wärme und Kälte in Klimaanlagen vermittels der Wärmepumpe B. Bauer, B. W. Bolomey Elektrizitätsverwertung, 9/10 (1939/40)
Die Wärmepumpe – das Heizsystem der Zukunft
Eine Wärmepumpe funktioniert im Prinzip wie ein Kühlschrank, nur mit umgekehrtem Nutzen. Die Wärmeaufnahme und deren Transport übernimmt ein Arbeitsmittel, das sich in einem geschlossenen Kreislauf bewegt und nacheinander verschiedene Zustandsänderungen erfährt. Es wird verdampft, verdichtet, verflüssigt und entspannt. Die Wärmepumpe wandelt so Wärme niedriger Temperatur (z.B. 7 °C) in Wärme hoher Temperatur (z.B. 23°C) um. Drei Viertel der zum Heizen und Warmwasserbereiten benötigten Energie entzieht die Wärmepumpe der Umwelt – gespeicherte Sonnenwärme in Erdreich, Wasser und Luft. Durch Einsatz dieser kostenlosen Umweltwärme und rund einem Viertel Antriebsenergie für den Verdichter ist die Wärmepumpe problemlos in der Lage Ein- und Mehrfamilienhäuser zu beheizen. http://www.waermepumpe-iwp.de/flash/prinzip.htm
Dampfende Kälte Minusgrade aus wummernden Lautsprechern, Eisblöcke als Abfall aus dem Badezuber: Ökofreundliche Kältetechnik sucht neue Wege Spiegel 47/1994, 21.11.94, Seite 222-224
: Entwicklung und experimentelle Untersuchung neuer Regeneratorkonzepte für regenerative Gaskreisprozesse am Beispiel einer Vuilleumier-Wärmepumpe Development and experimental investigation of new concepts for regenerators of regenerative gas cycles-exemplary for Vuilleumier heat pumps Th. Pfeffer, H. -D. Kühl, S. Schulz, Ch. Walther
Lehrstuhl für Thermodynamik, Universität Dortmund, D-44221 Dortmund, Germany Tel.: x 49 231 755 2071, Fax: x 49 231 755 2572, e-mail: thomas.pfeffer@beb.de
Eingegangen:12. Februar 1999
Zusammenfassung Regeneratoren sind ein wesentlicher Bestandteil regenerativer Gaskreisprozesse, deren bekannteste Vertreter der Stirling- und der Vuilleumier-Prozeß sind. Ihnen kommt die Aufgabe zu, im Prozeßverlauf von dem sie durchströmenden Arbeitsmedium Wärme aufzunehmen und bei der Rückströmung diese Wärme wieder an das Arbeitsgas abzugeben. Aus diesen Aufgaben eines Regenerators resultieren unmittelbar die an das Regeneratormaterial zu stellenden Anforderungen. Neben einem möglichst guten Wärmeübertragungsverhalten muß vor allem ein günstiges Druckverlustverhalten der Regeneratormatrix eingefordert werden. Im Hinblick auf einen Einsatz in der Serie stehen zusätzlich die Konfektionierung sowie die Herstellungs- und Folgekosten des Matrixmaterials im Mittelpunkt des Interesses. Bisher finden in ausgeführten Maschinen vor allem Drahtnetzpackungen und Matrizen aus Drahtgestrick Anwendung; diese Lösungen sind aufgrund der hohen Herstellungskosten für eine Serienfertigung allerdings ungeeignet. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden neue Regeneratorkonzepte entwickelt, auf ihre Tauglichkeit aus thermodynamischer und strömungsmechanischer Sicht überprüft und unter fertigungstechnischen sowie ökonomischen Aspekten einer Bewertung unterzogen.
http://link.springer-ny.com/link/service/journals/10010/bibs/0065009/00650257.htm
Die Wärmepumpe
Energieträger am Eingang: Umgebungwärme Energieträger am Ausgang: Nutz-/Heizwärme
Grundlagen:
A) physikalisch: Physikalisches Potential (wieviel Energie ist da, woher kommt sie ???) B) technisch: Welche Möglichkeiten der Umladung auf sinnvolle Energieträger (Wärme, Elektrizität) gibt es ?? C) wirtschaftlich: Wie wirtschaftlich ist das alles ?? D) Fakten und Zahlen: E) Vor- und Nachteile F) Prognosen A) physikalisches Potential: Das Funktionsprinzip der Wärmepumpe ist mit dem eines Kühlschranks vergleichbar. Eingesetzt wird die gleiche Technik, aber mit umgekehrten Nutzen: Der Umgebung, etwa Erdreich, Wasser oder Luft, wird gespeicherte Sonnenwärme entzogen und durch einen Kompressor gewissermaßen mit einem "Wärmelift" auf ein höheres Temperaturniveau gehoben. Das reicht zum Warmwasserbereiten, aber auch zum Heizen aus. So werden aus drei Teilen Umweltwärme und einem Teil Antriebsenergie vier Teile Nutzwärme. Für den Antrieb des Kompressors wird in der Regel Strom eingesetzt. Durch die Nutzung von indirekter Sonnenenergie ist die Energiemenge theoretisch unbegrenzt.
B) technisches Potential: Da die Wärme des Wassers bei Wärmepumpen nicht hoch genug ist, lohnt sich eine Umladung der Energie auf Elektrizität nicht. Da die Ersparniss aber schon bei dem Energieträger am Ausgang, der Wärme, sehr gross ist, ist das technische Potential nicht zu verachten.
C) wirtschaftliches Potential: Wärmepumpen bringen dem Betreiber nach einer Studie ca. 65% Kostenersparnisse gegenüber herkömmlichen Brennstoffheizungen. Von einem wirtschaftlichen Potential wie z.B. bei Kraftwerken kann man jedoch bei der Wärmepumpe nicht reden, da meines Wissens keine größeren Anlagen in Betrieb sind und man die gewonnene Wärme als Privatmensch weder in elektrische Energie umwandeln, noch in ein öffentliches Wärmenetz einspeisen kann. Mit einer modernen Wärmepumpenheizung werden aus einer in Österreichs Wärmekraftwerken eingesetzten Kilowattstunde Primärenergie über zwei Kilowattstunden Nutzenergie.
D) Zahlen und Fakten: Anteil an Primärenergie in Deutschland % Millionen kwh Anteil an Primärenergie global % Millionen kwh Anteil an el. Energieeinspeisung in Deutschland % Millionen kwh Anteil an el. Energieeinspeisung global % Millionen kwh Größe einer typischen Anlage 1,38 kW bis 17,7 kW Anzahl der Anlagen in Deutschland (mehrere Jahre) 50.000 Anzahl der Anlagen weltweit 50 Mio. (davon 80% Japan und 10% USA) Preis pro kWh (therm./elek.) ohne Subventionen Stromkosten (siehe wirtschaftliches Potential ) Preis pro installiertem kW Kosten der Anlage + Stromkosten ( s.O. ) Wirkungsgrad der Energieumladung siehe wirtschaftliches Potential .. .. .. .. .. ..
E) Vorteile und Nachteile: Die Vorteile der Wärmepumpe sind eine Kostenersparniss von 65% gegenüber Brennstoffheizungen und bei der höheren Umweltverträglichkeit, die sich bei jeder Verbesserung der Kraftwerkstechnik zur Stromerzeugung ohne Zutun des Anlagenbetreibers noch erhöht. Ausserdem verursachen sie im Vergleich zu Öl-Heizungen etwa ein Drittel weniger Kohlenstoffdioxyd, rund 50 Prozent weniger Stickoxyde und mehr als die Hälfte weniger Schwefeldioxyd. Die obengenannte Kostenersparniss kommt dadurch, dass die Umgebungswärme kostenlos ist, und dass nur der für die Antriebenergie nötige Strom bezahlt werden muss. Über Nachteile ist mir bei Wärmepumpen nichts bekannt. Erwähnen sollt man aber, dass die Wärmeausbeute sehr schwankt, wenn man als Energieträger am Eingang die Wärme der Umgebungsluft einsetzt, so dass man im Winter oft eine Zusatzheizung einsetzten muss.
F) Prognosen: Die Anzahl der installierten Wärmepumpen nimmt in Deutschland sowie Weltweit ständig zu. Da die Wärmepumpe eine schon etablierte "Anlage" ist, nimmt die Anzahl recht kontinuierlich zu. Es ist also zu erwarten, dass die Energieeinsparungen in den nächsten Jahren weiter zunehmen werden.
interessanter Link: Hauptberatungsstelle für Elektrizitätsanwendung e.V.
Da eine Wärmepumpe normalerweise kein besonders spannender Anblick ist, habe ich hier das Bild einer Vorführ-Anlage aus dem Deutschen Museum eingefügt.
http://whg.work.de/physik/u2benerg/waermepump.htm
http://www.thermodynamik.tu-berlin.de/mitarb/andre/mtu1.html
Testzentrum
Das im Unterwerk Winterthur-Töss der NOK untergebrachte Testzentrum dient der Prüfung von Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen (bis 100 kW Heizleistung) und Luft/Wasser-Wärmepumpen (bis 50 kW). Damit werden rund 95 Prozent aller gängigen Typen abgedeckt.
Die Wärmepumpen werden nach den in der Euronorm EN 255 festgelegten Prüfprogrammen getestet. Die Resultate können somit auch zum internationalen Vergleich beigezogen werden. Dank leistungsfähigen Prüf- und Messeinrichtungen können die in der Norm festgelegten Klima- und Betriebszustände von Wärmepumpen unter realistischen Bedingungen geprüft und aufgezeichnet werden. Experten der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt (EMPA) messen ergänzend den Schallleistungspegel.
Jährlich werden im Testzentrum rund 40 Wärmepumpen getestet. Die Testresultate werden im periodisch erscheinenden WPZ-Bulletin in deutscher, französischer und italienischer Sprache veröffentlicht.
http://www.wpz.ch/ Handeln auch Sie umweltbewusst Bei der Bewältigung von Umweltproblemen ist heute jeder Einzelne gefordert. Im Alltag ergeben sich viele Möglichkeiten, die Umweltbelastung zu reduzieren - ob es sich nun um den Verzicht auf umweltbelastende Produkte handelt oder um einen bewussten und sparsamen Energieverbrauch.
Energiesparen beginnt zuhause Den privaten Haushalten kommt eine Schlüsselrolle bezüglich einer sparsamen und umweltverträglichen Energienutzung zu. Denn sie verbrauchen ca. 45 % der gesamten Endenergie. Das bedeutet: ein allgemein geringerer Energieverbrauch in den Haushalten wirkt sich auf die Gesamt-Energiebilanz besonders positiv aus.
Weniger Schadstoffe. Weniger Energieverbrauch Die Beheizung von Gebäuden verursacht einen Grossteil der weltweiten Umweltbelastung durch Emissionen. Denn überall, wo in den Häusern fossile Energien wie Oel oder Gas verfeuert werden, erzeugt man nicht nur Heizwärme, man setzt zugleich auch Schadstoffe frei. Für vier Kilowattstunden Heizwärme brauchen Sie nur eine Kilowattstunde zu bezahlen - drei Kilowattstunden liefert die Umwelt. Jeder Bauherr sollte daher zur Entlastung der Umwelt beitragen Durch eine optimale Wärmedämmung des Gebäudes und durch den Einsatz besonders schadstoffarmer Heizanlagen. Ein herausragendes Heizsystem ist die Wärmepumpe. Das Besondere: Die Wärmepumpe verheizt keine fossilen Energieträger im Haus, sie kommt ganz ohne Flamme aus. Effekt: Man produziert drastisch weniger Emissionen. Und man verbraucht weniger Energie.
Die Heiztechnik, die aus der Kälte kam Mit Hilfe eines elektrisch betriebenen Aggregats wird regenerative Umweltenergie in Heizwärme umgewandelt. Man braucht nur noch ein Fünftel der eingesetzten Energie zu bezahlen. Diese Bilanz rechnet sich für Umwelt und Bauherren. Das Funktionsprinzip ist vergleichbar mit dem Ihres Kühlschranks: Wärmepumpen entziehen der Umwelt jedoch keine Kälte, sondern Wärme. Das erwärmte Arbeitsmedium wird in der Pumpe verdichtet und verflüssigt. Dabei wird Wärme an das zu beheizende Heizungswasser abgegeben. Anschliessend wird das entwärmte Arbeitsmedium wieder entspannt. Der Pumpenkreislauf kann wieder von neuem beginnen - angetrieben von einem Elektromotor.
Wärmepumpen nutzen Umweltenergie Heute ist die Nutzung von Sonnenenergie schon soweit optimiert, daß sie sich auch für den privaten Haushalt lohnt: Elektrische Wärmepumpen gewährleisten eine maximale Energieausbeute bei minimalem Stromeinsatz. Aus einer Kilowattstunde Strom gewinnt die Wärmepumpe etwa drei Kilowattstunden Heizwärme. Zirka zwei Kilowattstunden davon sind Umweltenergie.
Energie für die Wärmepumpe Luft, Wasser und Erdreich speichern Sonnenwärme. Die elektrische Wärmepumpe macht diese Energie nutzbar- ein Heizverfahren, das nicht nur umweltfreundlich, sondern zudem besonders wirtschaftlich ist. Auch andere technische Neuentwicklungen wie Erdwärmeabsorber, Energiedächer oder Energiezäune arbeiten erst mit einer Wärmepumpe effektiv. Für vier Kilowattstunden Heizwärme brauchen Sie nur eine Kilowattstunde zu bezahlen - drei Kilowattstunden liefert die Umwelt.
Wärmequelle Luft Energie aus der Umgebungsluft. Was für die einen Luft ist, bedeutet für die anderen eine wichtige Wärmequelle. Luft/Wasser-Wärmepumpen nutzen Sonnenenergie, die in der Luft gespeichert ist. Und Luft gibt es überall Ein weiterer Vorteil: Der bauliche Aufwand ist gering. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe für Aussenaufstellung. Diese Geräte sind in wetterfeste Gehäuse eingebaut und bieten eine ideale Lösung, wenn im Heizungskeller keine Wärmepumpe untergebracht werden kann. Der Schalldruckpegel in 5 m Abstand beträgt je nach Leistungsgrösse zwischen 38 und 41 dB (A). Als Fundament genügen Gartenplatten. Für den Anschluss an die Heizung im Haus werden zwei wärmeisolierte Rohre für Vor- und Rücklauf sowie die elektrische Kabelverbindung im Erdreich verlegt.
Die Luft/Wasser- Wärmepumpe für Innenaufstellung. Diese Kompaktgeräte mit verschiedenen Leistungsbereichen passen in nahezu jeden Kellerraum. Sie lassen sowohl bivalente als auch monoenergetische Betriebsarten zu. Verdichter und Verdampfer sind im Gehäuse übereinander angeordnet. Die Luftkanäle werden seitlich gegenüber angeschlosssen; die Luftführung durch die Geräte erfolgt von links nach rechts. Unser Zubehörprogramm bietet vorgefertigte Anschlussteile für einfache Installation und kurze Montagezeiten. Passend zu diesen Geräten ist ein Unterstellpuffer mit 140 Litern Inhalt lieferbar, der in vielen Fällen die Montage der Luftkanäle erleichtert.
Wärmequelle Wasser Wasser - eine zuverlässige Wärrnequelle. Mit der Wasser/Wasser-Wärmepumpe nutzen Sie die Vorteile der konstanten Temperatur des Grundwassers. Selbst an kältesten Wintertagen besitzt das Wasser eine Temperatur von +7 bis +12 'C. Wo also Grundwasser in ausreichender Menge vorhanden ist, lohnt sich der Einsatz einer Wasser/Wasser- Wärmepumpe auf jeden Fall.
Voraussetzungen für die Installation einer Wasser/Wasser WP Für den Betrieb einer Wasser/Wasser- Wärmepumpe sind ein Förder- und ein Sickerbrunnen erforderlich. Ihr Abstand sollte etwa 15 m betragen. Bei der Anlage der Brunnen ist die Fliessrichtung des Grundwassers zu beachten. Die Wassermenge muss für eine Dauerentnahme bei maximalem Wärmebedarf ausreichen - Angaben über Brunnenleistung und Wasseranalyse sowie eine Genehmigung der Wasserbehörde müssen vor Inbetriebnahme eingeholt werden. Betriebsweise :Die Wasser/Wasser-Heizungs- Wärmepumpen eignen sich für monovalente oder bivalente
Betriebsweise einer Wasser/Wasser WP. Um die Wärmepumpen monovalent einzusetzen, darf die Grundwassertemperatur nicht unter +7 'C sinken. Die Wärmeverteilung im Haus muss hierfür auf Niedertemperatur ausgelegt sein.
Wärmequelle Erde Sonnenkraft fürs ganze Haus Sole-Heizungs-Wärmepumpen sind äusserst leistungsstark. Mit einer einzigen Wärmepumpe können Ein- und Mehrfamilienhäuser von bis zu 1000 m2 Grundfläche beheizt werden - das ganze Jahr hindurch. Zudem kann die Wärmepumpe auch die komplette Warmwasserversorgung übernehmen. Ein Warmwasserspeicher von bis zu 500 Litern Inhalt ist anschliessbar.
Sole/Wasser-Heizungs- Wärmepumpen. Für alle Sole-Heizungs-Wärmepumpen bieten wir ein abgestimmtes Zubehörpaket mit der SoleUmwälzpumpe an, inklusive Kugelhähne vor und nach der Pumpe, Membrandruckausdehnungsgefäss mit Kappenventil, einer kompletten Sicherheitsbaugruppe mit Überdruckventil, Druckmanometer sowie mit einem Schnell- und Grossentlüfter Dieses Zubehörpaket können Sie sowohl einzeln bestellen als auch bei den Wärmepumpen fertig verrohrt im Gehäuse eingebaut beziehen (ohne Soleverteiler).
Die neue Höchstleistungszahl. Die Energieleistung der neuen Heizungs- Wärmepumpen-Systeme setzt Massstäbe: Aus 1 kW elektrischer Leistung gewinnt das Gerät bis zu 4,7 IKW Heizenergie: Leistungszahl 4,7 - Jahresarbeitszahl sogar bis 5,0. Das bedeutet, dass nur rund 20% Energieeinsatz bezahlte Energie sind.
Vollheizung für Wohnen und Warmwasser Wärmepumpen sind so konzipiert, daß sie dieselben Aufgaben erfüllen wie eine Zentral-Warmwasserheizung: - Raumheizung - Warmwasserbereitung - Schwimmbecken wassererwärmung
Es gibt 3 Arten von Wärmepumpen: Die Luft/Wasser- Wärmepumpe nutzt die Außenluft als Energiequelle. Sogar bei Temperaturen bis -20°C entzieht die Hezungs-Wärmepumpe der Luft noch Heuzenergie. Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe schöpft die Heizwärme aus dem Grundwasser, wenn es in ausreichender Menge und Qualität vorhanden ist. Die Sole/Wasser -Wärmepumpe nutzt das Erdreich über Erdkollektoren oder Erdsonden als Wärmequelle.
So arbeiten Wärmepumpen Wärmepumpen übertragen die in einem Verdampfer gewonnene Wärme aus der Umwelt auf ein Arbeitsmedium, das durch die Wärmezufuhr verdampft. Anschließend wird das Arbeitsmedium verdichtet und verflüssigt - dabei gibt es Wärme an das zu beheizende Wasser ab. Danach wird das Arbeitsmedium entspannt und von neuem verdichtet. Der Antrieb dieses Pumpenkreislaufs erfolgt mit einem Elektromotor: Für vier Kilowattstunden Heizwärme brauchen Sie nur eine Kilowattstunde zu bezahlen - drei Kilowattstunden liefert die Umwelt.
Mehr Komfort durch automatische Regelung Alle Wärmepumpen sind ab Werk mit einer Basissteuerung ausgerüstet. In Verbindung mit unserem Wärmepumpenregler (WPR) erhält man eine Komfortsteuerung. Im WPR ist ein Heizungsregler integriert, mit dem die Heizungsanlage in Abhängigkeit von der Außentemperatur geregelt wird. Wärmepumpe, Brunnen-, Sole-, Heizungs-, Warmwasserpumpe, Mischermotor und Heizkessel - alle Komponenten werden vom Wärmepumpenregler automatisch angesteuert. Bei Sonderanwendungen kann auch eine einfache Wärmepumpensteuerung eingesetzt werden.
Extra-Sparsystem für heißes Wasser Mit allen Wärmepumpen kann man warmes Brauchwasser erzeugen. Dafür bieten wir spezielle Warmwasserspeicher mit optimal abgestimmter Wärmetauscherfläche und einem Fassungsvermögen von 340 1 oder 475 1 an.
Pufferspeicher zur Vermeidung kurzer Laufzeiten Grundsätzlich empfehlen wir den Einsatz eines Pufferspeichers, um kurze Lauf- und Standzeiten (Takten) der Wärmepumpe zu verhindern und die Mindestlaufzeiten sicherzustellen. Auf unsere Wärmepumpen abgestimmte Pufferspeicher(140 l, 300 l und 400 l ) können aus unserem Zubehörprogramm geliefert werden.
Lieferwerk Die Wasser/Wasser-Wärmepumpen der Star Unity AG sind ein Produkt der KKW, Kulmbacher Klimageräte-Werk GmbH, Marke AEG. Technische Aenderungen vorbehalten.
http://www.waermepumpen-starunity.ch/deutsch/wp_besch.htm#Voraussetzungen
R I C H T L I N I E N
der Stadtgemeinde Amstetten über die Gewährung einer Förderung für die Errichtung von Solar-, Wärmepumpen- und Photovoltaikanlagen im Gebiet der Stadtgemeinde Amstetten.
§ 1 Gegenstand der Förderung 1) Die Stadtgemeinde Amstetten fördert die Errichtung a) von Solaranlagen b) von Wärmepumpenanlagen
c) von Photovoltaikanlagen bei Eigenheimen und Gruppenwohnbauten im Gebiet der Stadtgemeinde Amstetten.
2) Die Anlagen im Sinne des Abs.1) müssen nach dem 1.4.1993 errichtet und behördlich genehmigt worden sein.
3) Die Beheizung von Schwimmbädern wird nicht gefördert.
4) Die in diesen Richtlinien festgesetzten Zuschüsse werden nach Maßgabe der finanziellen Mittel der Stadtgemeinde Amstetten gewährt; ein Rechtsanspruch auf die Gewährung eines Zuschusses besteht nicht.
§ 2 Förderungsvoraussetzungen Eine Förderung für Anlagen im Sinne des § 1 Abs.1 wird nur für Anlagen gewährt, für die bereits nach den Richtlinien des Landes Niederösterreich über die Direktförderung von Solar-, Wärmepumpen- und Photovoltaikanlagen eine Förderung des Landes NÖ. zugesichert wurde.
§ 3 Förderungswerber Als Förderungswerber gelten natürliche Personen als Liegenschaftseigentümer, Miteigentümer, Wohnungseigentümer, Bauberechtigte, Mieter und Pächter.
§ 4 Art und Höhe der Förderung 1) Die Förderung der Stadtgemeinde Amstetten für die im § 1 angeführten Anlagen besteht in einem nicht rückzahlbaren Bargeldzuschuß zu den Anschaffungs- bzw. Errichtungskosten der Anlage.
2) Die Höhe des Förderungszuschusses beträgt 30 % des vom Land Niederösterreich gemäß den geltenden Richtlinien für dieselbe Anlage zugesicherten Förderungsbetrages.
§ 5 Verfahren 1) Ansuchen um eine Förderung nach diesen Richtlinien sind mittels des bei der Stadtgemeinde Amstetten aufgelegten Formblattes schriftlich beim Stadtamt der Stadtgemeinde Amstetten einzubringen.
2) Dem Förderungsantrag ist die Zusicherung des Bundeslandes Niederösterreich über die Gewährung einer Förderung nach den bestehenden Richtlinien des Bundeslandes NÖ. beizuschließen.
3) Ansuchen um eine Förderung nach diesen Richtlinien sind bis spätestens ein Jahr nach Anschaffung bzw. Errichtung der zu fördernden Anlage bzw. nach Zusicherung der Förderung durch das Land Niederösterreich einzubringen.
4) Förderungen nach diesen Richtlinien bewilligt über Vorschlag des Finanzausschusses der Gemeinderat.
5) Über die Bewilligung oder Ablehnung des Förderungsansuchens erhält der Förderungswerber eine schriftliche Verständigung, die im Falle einer Ablehnung des Ansuchens die dafür maßgeblichen Gründe zu enthalten hat.
6) Zugleich mit der Bewilligung des Förderungsansuchens erfolgt die Auszahlung des bewilligten Förderungszuschusses durch Überweisung auf ein vom Förderungswerber bekanntzugebendes Bankkonto.
7) Für jene Anlagen, die vor dem 31.3.1993, längstens jedoch ein Jahr vor Antragstellung, angeschafft bzw. errichtet wurden, erfolgt die Förderung nach den bisherigen Richtlinien der Stadtgemeinde Amstetten über die Gewährung einer Förderung für die Errichtung von Anlagen zur Nutzung sich erneuernder Energieträger und zur besonders wirtschaftlichen Nutzung von Energie im Gebiet der Stadtgemeinde Amstetten (GRB.vom 27.2.1991).
§ 6 Kontrolle Die Stadtgemeinde Amstetten behält sich das Recht vor, nach diesen Richtlinien geförderte Anlagen durch Beauftragte an Ort und Stelle zu begutachten. Dazu hat der Förderungswerber den beauftragten Personen gegen vorherige Anmeldung das Betreten der Liegenschaft zu gestatten.
§ 7 Widerruf Eine nach diesen Richtlinien gewährte Förderung ist vom Bürgermeister schriftlich zu widerrufen, wenn der Förderungswerber zur Erlangung der Förderung unrichtige Angaben gemacht hat.
§ 8 Gesamtausmaß der Förderung und Berichterstattung 1) Die Summe der Förderungszuschüsse darf den dafür im Voranschlag des jeweiligen Haushaltsjahres ausgewiesenen Voranschlagsansatz nicht überschreiten.
2) Über die insgesamt bewilligten Förderungsansuchen, den Gesamtstand der ausbezahlten Zuschüsse sowie über allenfalls abgelehnte Förderungsansuchen ist dem Gemeinderat vom Bürgermeister jährlich bis 31.3. des Folgejahres zu berichten.
§ 9 Wirksamkeitsbeginn Die Bestimmungen dieser Richtlinien gelten ab 1.1.1996 rückwirkend für alle ab diesen Zeitpunkt eingebrachten Förderungsansuchen.
http://www.amstetten.noe.gv.at/Ortsrecht/F10.html
http://www.waermepumpen.de/
http://bine.fiz-karlsruhe.de/bine/indexnew.html
http://www.sses.ch/multi/zse/inhalt598.html
WärmepumpenInternational
D Initiativkreis Wärmepumpen Einführung in die Wärmepumpentechnik, Markt und Förderung in der Bundesrepublik Deutschland http://www.waermepumpe-iwp.de/ EU European Network on Heat Pumping Technologies Grundlagen, Projekte, Markt, Hersteller, Beispiele installierter Anlagen, Unterstützung, Normen, http://www.fiz-karlsruhe.de/hpn/ USA/ARI Air Conditioning and Refrigeration Institute http://www.ari.org/ USA/ARTI ARTI Air-Conditioning and Refrigeration Technology Institute, HVAC&R Forschungsprogramm; auch Zugang zur ARTI Refrigerant Database. http://www.arti-21cr.org/ IIR International Institute of Refrigeration (IIR) Forschung international http://www.iifiir.org/ IEA International Energy Agencyinternationale Energieagentur http://www.iea.org/ http://www.iea.org/techno.htm IEA HPP IEA heat pump program Projektübersicht (laufende und künftige Annexe) http://www.heatpumpcentre.org/network/hpp.htm Annex 16 IEA Heat Pump CentreNewsletter, Berichte von IEA-Projekten http://www.heatpumpcentre.org/ Annex 18 Thermophysical Properties of Environmentally Acceptable Refrigerants; Kältemitteldatenbank des Annex 18 „Thermophysical Properties of Environmentally Acceptable Refrigerants“. Einstieg in die Datenbank mit Klicken auf "MIDAS Database" http://www.itt.uni-stuttgart.de/~krauss/welcome.htm Annex 22 Natürliche Kältemittel, Planungsgrundlagen www.termo.unit.no/kkt/annex22 Annex 24 Absorptions- und Adsorptionswärmepumpen/-kälteaggregate http://www.ket.kth.se/avdelningar/ts/annex24/WELCOME.HTM Wärme-Kraft-Kopplung Schweiz BFE gleiche Links wie bei den Wärmepumpen --> siehe oben WKK Schweizerischer Fachverband für Wärme-Kraft-Kopplung Technik, Markt, Mitgliedfirmen, Publikationen http://www.waermekraftkopplung.ch/ FOGA Energieforschungsfonds der Schweizerischen Gasindustrie http://www.erdgas.ch/files/index.php3?language=d FEV Forschungsfonds der Erdöl-Vereinigung http://www.erdoel.ch/ube_ind.htm EU Wärme-Kraft-Kopplung in Europa http://www.cogen.org/home.html Abwärme BFE BFE-Projekte im Bereich der (industriellen) Abwärmenutzung http://www.abwaerme.ch/ NL Umfassende Übersicht zur Software für die Prozessintegration http://www.interduct.tudelft.nl/PItools/tools.html IEA Prozessintegration Implementing Agreement on Process Integration http://www.maskin.ntnu.no/tev/iea/pi/ Katalog zur Prozessintegration (wer macht was?) www.maskin.ntnu.no/tev/iea/pi/catalogue.html IEA/CADDET IEA Centre for the Analysis and Dissemination of Demonstrated Energy Technologies. Beispiele für energieeffiziente Anlagen http://www.caddet-ee.org/ Erdwärme BFE Forschung des Bundesamts für Energie im Bereich Erdwärme http://www.geothermal-energy.ch/ Ökologie NL ökologische Gesamtbelastung, Ecoindicator http://www.pre.nl/eco-ind.html UNO UNO-Studien zu den Kältemittelemissionen http://www.unfccc.org/program/wam/wamlistcat.html Literaturrecherche IEA/ETDE Energy Technology Data Exchange Umfassende Energie-Literaturdatenbank auch in den Bereich Wärmepumpen, Wärme-Kraft-Kopplung und Abwärmenutzung Nach online-Anmeldung für Einwohner von Mitgliedländern gratis! http://bia.osti.gov/ETDEWEB/ Patentrecherche EU Recherche nach europäischen Patenten http://www.espacenet.ch/ch/start/intro_de.htm http://www.european-patent-office.org/ USA US-Patente im Energiebereich http://apollo.osti.gov/waisgate/gchome2.html Energieforschung EU EU-Forschungsprojekte 5.Rahmenprogramm http://www.cordis.lu/fp5/home.html Informationen für Beteiligungen aus der Schweiz http://www.admin.ch/bbw/infonetz/d/entry.html EU-Energie Bereich Energie Energy, environment and sustainable development http://www.cordis.lu/fp5/src/t-4.htm EU-Suchen Suche nach Forschungsprojekten englisch http://apollo.cordis.lu/cordis/EN_RESUl_search.html deutsch http://apollo.cordis.lu/cordis/DE_NEWSl_search.html Wärmepumpen Schweiz
BFE Bundesamt für Energie, Energieforschung des Bundes allgemein http://www.admin.ch/bfe/ http://www.energy-research.ch/ BFE Bezug Forschungsberichte und Publikationen http://www.energieforschung.ch/ BFE Berichte P+D-Projekte http://www.infoenergie.ch/p_d/ BFE/IEA Normen, Richtlinien, Kältemittel, Ökologie, Berichte aus der IEA, internationale Veranstaltungen, National Team IEA Heat Pump Centre http://www.waermepumpe.ch/hpc/ FWS Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz Wärmepumpenmarkt, Statistiken, Qualitätssicherung, Workshops, Weiterbidlungskurse, Messen http://www.fws.ch/ AWP Arbeitsgemeinschaft Wärmepumpen Schweiz CH-Wärmepumpenhersteller, Publikationen http://www.jgp.ch/awp/ WPZ Wärmepumpentest- und Ausbildungszentrum Winterthur-Töss Wärmepumpentestberichte,Einzhelheiten zur Prüfung http://www.wpz.ch/ PSEL Projekt- und Studienfonds der Elektrizitätswirtschaft Projekte, Berichte http://www.psel.ch/ SVK Schweizerischer Verein für Kältetechnik Aktuelle Informationen zur Kälte- und Wärmepumpentechnik http://www.svk.ch/
http://www.waermepumpe.ch/fe/pagelinks.htmlDeutsche Bürgermeister im Wärmepumpentestzentrum Töss
(wpz) Auf Einladung des Elektrizitätswerks des Kantons Schaffhausen (EKS) weilten dieser Tage 25 Bürgermeister und Angestellte der vom EKS versorgten deutschen Nachbargemeinden im Wärmepumpentest- und Ausbildungszentrum Winterthur-Töss. Das Interesse der Besuchergruppe galt dem rasanten Anstieg des Einsatzes von Wärmepumpen im Heizbereich in der Schweiz. Allein 1997 wurden mehr als 5'200 neue Heizungs-Wärmepumpen und zusätzlich mehrere hundert Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung in Betrieb genommen. Bis zur Jahrhundertwende sollen gemäss dem Bundesprogramm "Energie 2000" an die 100'000 Wärmepumpen in Betrieb sein. Unterstützt durch die Förderaktionen des Bundes, verschiedener Kantone und einer immer grösseren Zahl von Elektrizitätswerken, hat sich die Wärmepumpe in den vergangenen fünf Jahren als der neue Heizungsfavorit etabliert. Fast 40 Prozent aller Neubauten werden heute bereits mit Wärmepumpen ausgestattet. Die Tendenz ist weiter steigend.
Das hohe Interesse für die Wärmepumpen liegt vor allem in der Einsicht begründet, dass die sparsame Verwendung von Energie und eine verbesserte Energienutzung immer mehr zu den Geboten des täglichen Lebens werden. Die Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) und anderen Luftschadstoffen in die Atmosphäre muss gebremst werden. Neben der Reduktion der Autoabgase als eine der grössten Schadstoffemissionen gilt es auch die Verheizung von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Erneuerbare Umweltenergie muss vermehrt zur Deckung unseres Energiebedarfs herangezogen werden. Die Wärmepumpe erfüllt diese Forderungen in hohem Masse.
Strenge Prüfungen der neuen Wärmepumpen im Testzentrum Winterthur-Töss (WPZ) dienen dem neutralen Vergleich und der Qualitätssicherung. Bisher wurden 175 Wärmepumpen mit Heizleistungen von 4 bis 62 Kilowatt geprüft. Von den im WPZ Bulletin Nr. 16 im Mai 1998 veröffentlichten 117 Testresultaten - 24 weitere früher publizierte Wärmepumpentypen sind unterdessen nicht mehr lieferbar - entfallen 26 auf Luft/Wasser-Wärmepumpen, 54 auf Sole/Wasser- und 37 auf Wasser/Wasser-Wärmepumpen. Die Prüfresultate werden vierteljährlich in deutscher, französischer und italienischer Sprache veröffentlicht. Sie sind auch im Internet abrufbar (http://www.wpz.ch).
«Geprüft im Testzentrum Töss» ist in der Fachwelt zum Begriff geworden. Die ursprünglich spezifisch für das WPZ Töss entwickelten Prüfreglemente für Luft/Wasser-Wärmepumpen, für Sole/Wasser- und für Wasser/Wasser-Wärmepumpen bilden nun die Grundlage für das kommende internationale Wärmepumpen-Gütesiegel. Die Einführung dieses dem Benutzer und dem Hersteller dienenden Qualitätszeichens im November 1998 ist zwischen den Fördergemeinschaften Deutschlands, Österreichs und der Schweiz vereinbart worden. Den äusseren Anlass bietet die 3. Nationale Wärmepumpen-EXPO in der BEA in Bern vom 5.-7. November 1998.
Die deutschen Gäste waren vom Besuch des Testzentrums und den erhaltenen Informationen sichtlich beeindruckt. Neben der verbreiteten Anwendung von Wärmepumpen als Heizungsanlagen und den Betriebserfahrungen galt ihr Interesse auch dem in der Wärmepumpenförderung und im Marketing eingeschlagenen Weg.
Die Wärmepumpe ist aufgrund ihrer erwiesenermassen die Umwelt schonenden Eigenschaften in der Schweiz zur tragenden Säule des Aktionsprogramms "Energie 2000" geworden. Mit dem Trend zum Niedrigenergiehaus und mit dem zunehmenden Ersatz von Heizanlagen in Altbauten durch Wärmepumpen ist in den nächsten Jahren mit einem weiteren starken Anstieg der Wärmepumpeninstallationen zu rechnen.
6. August 1998
Nähere Auskünfte erteilt: Karl-Heinz Handl, Leiter des Testzentrums Töss, Tel. +41 56 200 33 66, Fax. +41 56 200 37 52
Status und Trend der Wärmepumpennutzung in Deutschland
H.J. Laue IZW e.V. - Informationszentrum Wärmepumpen und Kältetechnik
Vortrag 12. Oktober 1999 DKV – Bezirksverein Berlin-Brandenburg
1. Einleitung
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie hat auf seiner ersten Pressekonferenz in Berlin am 26. August 1999 zur Einführung seines neuen 200 Mio. DM Marktanreizprogramms zugunsten erneuerbarer Energien zur Wärmepumpe folgendes ausgeführt:
Auch Wärmepumpen werden weiter gefördert. Wir ergänzen die Förderung jedoch um eine zusätzliche ökologische Komponente: Es werden zukünftig solche Anlagen gefördert, die mit regenerativ erzeugten Strom betrieben werden.
Dies klingt auf den ersten Blick als ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, ist jedoch im Grunde genommen das Ende der bisherigen Wärmepumpenförderung des BMWi, da nur noch Anlagen gefördert werden, die mit dem im Vergleich zum bisherigen "Wärmepumpenstrom" der EVUs um den Faktor drei teueren, regenerativ erzeugten Strom betrieben werden müssen. Damit ist die Wirtschaftlichkeit dieser energiesparenden und umweltfreundlichen Technologie, letztlich der eigentliche Sinn des Förderprogramms, wieder in die weite Ferne gerückt.
Damit wird jedoch die seit 1994 eingeleitete Renaissance der Wärmepumpe in Frage gestellt, die gerade durch das bisherige Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft zur Förderung erneuerbarer Energien, aber auch die Förderprogramme der Länder und der Energieversorgungsunternehmen, ihren Anfang nahm.
So wurden gemäß Abb. 1 im Zeitraum 1995 bis 1998 vom BMWi insgesamt 3.675 Anlagen oder 30 % aller in diesem Zeitraum verkauften Wärmepumpen mit einem Gesamtbetrag von ca. 15,7 Millionen DM und einer mittleren Förderquote von 15,2 % gefördert, das entspricht Gesamtinvestitionen von mehr als 100 Millionen DM oder ca. 28.000,- DM pro Anlage [1].
Dabei handelt es sich fast ausschließlich um elektrisch betriebene Kompressionswärmepumpen kleiner und mittlerer Leistung, die gegenwärtig beim Heizen von Gebäuden und bei der Warmwasserversorgung in Deutschland marktbeherrschend sind. Der deutliche Aufwärtstrend zeigt sich in Abb. 2 mit einer Steigerung der installierten Heizungswärmepumpen in Deutschland um 820 Anlagen oder 22 % im Jahr 1998 gegenüber 1997 [2,3].
Die 1998 in Deutschland insgesamt installierten ca. 4.500 elektrischen Heizungswärmepumpen entsprachen einer Gesamtinvestition von ca. 125 Millionen DM, die der Wärmepumpenindustrie einen wesentlichen wirtschaftlichen Aufschwung erbracht und die Möglichkeiten für eine kostengünstigere Serienfertigung eröffnet haben. So sind im "Initiativkreis Wärmepumpen - IWP e.V." zur Zeit bereits wieder 28 Firmen Mitglied, die heute Heizungswärmepumpen in Deutschland herstellen oder vertreiben.
Damit ist jedoch noch lange nicht der Stand der Anwendung nach den beiden Ölkrisen 1973 und 1979 erreicht, mit jeweils mehr als 10.000 installierten Heizungswärmepumpen in den Jahren 1980 und 1981.
Bekanntlich bietet nur das thermodynamische Heizen mit Wärmepumpen die einfach zu verwirklichende Möglichkeit, den sich ständig erneuerbaren Vorrat an innerer Energie der Umgebung und die bei vielen technischen Prozessen entstehende Abwärme niedriger Temperatur nutzbar zu machen. Damit trägt es zu einer Senkung des fossilen Energieverbrauchs bei der Wärmeerzeugung und damit zur Minderung der CO2-Emissionen beim Heizen von Gebäuden und bei der Warmwassererzeugung bei.
Mit dem Anteil des Raum- und Prozesswärmebedarfs von ca. 60 % am gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland, der zu mehr als 85 % von fossilen, weitgehend importierten Brennstoffen abhängt, wird das große Energieeinsparpotential der Wärmepumpen deutlich.
2. Thermodynamisches Heizen mit Wärmepumpen
Bekanntlich entspricht der Kreisprozeß einer Wärmepumpe (Abb. 3) thermodynamisch dem eines Kühlschrankes, wobei die Wärmezufuhr im Verdampfer (Wärmequelle) sowie die Wärmeabgabe im Verflüssiger (Heizungswasser) in der Regel auf einem höheren Temperaturniveau erfolgen und die Wärme - nicht die Kälte - genutzt wird. Dabei wird das Arbeitsmittel, auch Kältemittel genannt, eine schon bei niedrigen Temperaturen siedende Flüssigkeit, in einem Kreislauf geführt und dabei nacheinander verdampft, verdichtet, verflüssigt und entspannt. Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, daß dieses hervorragende thermodynamische Verfahren an der Kälteerzeugung im häuslichen Bereich zu nahezu 100 % beteiligt ist, an der Erzeugung von Raumwärme dagegen in Deutschland zu weniger als 2 %.
Die in Abb. 4 zusammengefaßten vielfältigen Wärmequellen verdeutlichen das große Potential dieser erneuerbaren Energie, dass heute nur in geringem Umfang technisch ausgenutzt wird [4].
Bei den thermodynamischen Zusammenhängen zeigt sich, daß die Effektivität der Wärmepumpe insbesondere von der Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und –senke abhängt. Der Wärmequelle fällt damit eine besondere Bedeutung für den energie-effizienten und wirtschaftlichen Einsatz der Wärmepumpe zu. Für die Nutzung von Heizungswärmepumpen stehen vor allem die Wärmequellen Erdreich, Wasser und Umgebungsluft zur Verfügung.
Die Nutzung des Erdreichs als Wärmequelle mit Hilfe von horizontalen Flachkollektoren und vertikalen Erdsonden hat in den letzten Jahren ständig an Bedeutung gewonnen. So wurden fast 60 % der 1998 installierten Wärmepumpen monovalent mit der Wärmequelle Erdreich ausgestattet. Da bei Neubauten aus Platzgründen horizontal verlegte Wärmeerzeuger oft nicht möglich sind, werden heute zunehmend vertikale Erdsonden mit Tiefen von 30 bis 100 m eingesetzt.
Gerade in der letzten Zeit sind jedoch Probleme bei der Genehmigung von Erd-sonden in Regionen mit begrenzten Erfahrungen mit Wärmepumpen aufgetreten. Die Gründe sind mangelnde Kenntnisse der zuständigen Behörden, fehlende einheitliche Richtlinien für Genehmigungsverfahren aber auch die persönliche Einstellung des Genehmigungsbeamten. Die neuen VDI-Richtlinien 4640 [5] haben sich zum Ziel gesetzt, vom erreichten Stand der Technik ausgehend eine korrekte Auslegung, geeignete Materialwahl und richtige Ausführung des Untergrunds sicherzustellen, sie sind jedoch nur bedingt als Richtlinie für die Genehmigungsverfahren geeignet.
Grundwasser-Wärmepumpen sind zwar wegen der nahezu konstanten Wassertemperaturen über das gesamte Jahr aus energetischen Gründen besonders günstig. Die Zuverlässigkeit der Wärmequelle ist jedoch wegen unzureichender Wasserqualität häufig ungenügend. Auch wird die Genehmigung bei den zuständigen Wasserwirtschaftsbehörden für die Entnahme und Wiedereinleitung von Grundwasser für Heizzwecke zunehmend verweigert.
Die Außenluft bietet sich als überall verfügbare, leicht nutzbare und preiswerteste Wärmequelle für Wärmepumpen an. Auf Grund der jahreszeitlich unterschiedlichen Außentemperaturen wurde ihre Nutzung bisher in der Regel mit einem weiteren Wärmeerzeuger kombiniert (bivalente oder monoenergetische Systeme).
Bei den gegenwärtigen Energiepreisen bieten jedoch bivalente Wärmepumpensysteme im Vergleich zu konventionellen Heizungsanlagen in den meisten Fällen keine Kostenvorteile. Für den möglichen zukünftigen Einsatz wirtschaftlicher monovalenter Luft/Wasser-Wärmepumpen sind neben der Nutzung von Abluft mit ganzjähriger Verfügbarkeit und dem Einsatz intelligenter Regelungen u.a. die Entwicklung von drehzahlgeregelten Verdichtern und mehrstufige Systeme von Bedeutung.
Ohne Frage haben "steckerfertige" Luft/Wasser-Wärmepumpen langfristig die besten Marktchancen für einen wirtschaftlichen Einsatz. Natürlich ist hier noch zusätzlicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf erforderlich. Dies gilt vor allem für die Modernisierung von Heizungsanlagen im Gebäudebestand, der mit ca. 30 Millionen Wohnungen einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der vorgegebenen CO2-Emissionen in der Zukunft leisten muß.
3. Energieeinsparung und Umweltaspekte
Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb der Wärmepumpe ist ein niedrigerer Energieverbrauch im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen, da sich nur so die vergleichsweise hohen Investitionen in einer vertretbaren Zeit durch geringere Betriebskosten amortisieren und gleichzeitig durch die entsprechende Minderung der Treibhausgase, vor allem CO2, eine spürbare Entlastung für die Umwelt erreicht wird.
Da für Wärmepumpen und konventionelle Wärmeerzeuger unterschiedliche Endenergieträger eingesetzt werden, müssen für einen energetischen Vergleich unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollte für eine vergleichende Betrachtung die gesamte Kette der Energieübertragung von der Primärenergiegewinnung bis zur Nutzwärme einbezogen werden.
Unter Berücksichtigung der oben erwähnten Rahmenbedingungen wurden in einer Studie des IZW e.V. moderne Heizungssysteme im Hinblick auf den Primärenergiebedarf und die Treibhausgasemissionen untersucht [6]. Es wurden dazu Meßdaten der energetischen Eigenschaften von Wärmepumpenanlagen gesammelt und ausgewertet. In einer parallel erstellten Studie [7] wurden aktualisierte Basisdaten für Endenergien der Heizungssysteme bestimmt, die in einem sogenannten IZW-Datensatz zusammengefaßt wurden. Auf der Basis dieses Datensatzes wurden mit dem Programm GEMIS 3.08 [8] Variantenrechnungen zum Primärenergiebedarf und den Treibhausgasemissionen durchgeführt.
In den Abb. 5 und Abb. 6 sind die Ergebnisse der Berechnungen des Primärenergiefaktors und der Treibhausgasemissionen (=CO2-Äquivalent) für verschiedene Wärmepumpen-Heizsysteme dargestellt. Die Werte gelten für ein 35°C / 30°C Wärmeverteilsystem, Mittelwerte gemessener Jahresarbeitszahlen und Strom der öffentlichen Versorgung. Das Referenzsystem ist eine Gasbrennwert-Heizungsanlage (Gas-BW), das den höchsten technischen Stand konventioneller, mit fossilen Brennstoffen angetriebener Heizungsanlagen darstellt. Alle Wärmepumpensysteme bieten deutliche Einsparungen an Primärenergie und Minderungen der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Referenzsystem.
Die strengen Rahmenbedingungen des einleitend erwähnten Förderprogramms des BMWi, z. B. der Ausschluß der H-FCKW-Kältemittel, z. B. R22 und die ständig verschärften Mindestjahresarbeitszahlen für Elektrowärmepumpen. haben nicht nur der Entwicklung umweltfreundlicher Kältemittel und innovativer Systeme wesentliche Impulse gegeben, sondern vor allem den Beitrag der Wärmepumpen zur Primärenergieeinsparung und Minderung der CO2-Emissionen weiter verbessert (Abb. 7).
Die Aussage des Bundeswirtschaftsministers in der oben zitierten Pressekonferenz
Die zur Verfügung stehenden Mittel werden jetzt gezielt für neue umweltfreundliche Konzepte der Wärmepumpennutzung eingesetzt
stimmt zwar insofern, dass Wärmepumpen, die mit regenerativen Strom angetrieben werden, nur sehr geringe, nur aus der Vorkette stammende CO2-Emissionen haben, jedoch wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig sind.
Für eine objektive Bewertung der Wärmepumpe muß natürlich auch der negative Einfluß möglicher Arbeitsmittel-Emissionen bedacht werden. Der Kältemittelkreis ist zwar ein geschlossenes System, es ist aber nicht auszuschließen, daß im Falle einer Leckage oder auch im Servicefall Arbeitsmittel austritt. Hierbei sind die mögliche Menge und die unterschiedliche klimarelevante (GWP = Global-Warming-Potential) und ozonabbauende (ODP = Ozone-Depleting-Potential) Wirkung der Arbeitsmittel zu betrachten.
Durch verbesserte Servicemaßnahmen, Rückgewinnung von Arbeitsmitteln, umweltgerechte Entsorgung von Altanlagen aber vor allem gezielte Maßnahmen der Hersteller zur Verbesserung der Dichtigkeit von Anlagen, kann man davon ausgehen, dass der direkte Beitrag der Arbeitsmittel zum Treibhauseffekt praktisch vernachlässigbar ist. Schließlich ist die Minderung des Ozonabbaus in der Stratosphäre in Deutschland durch die FCKW-Halon-Verbotsverordnung eindeutig geregelt.
Nach dem heutigen Stand der Erkenntnisse kommen in Heizungswärmepumpen als Ersatz für R22 Gemische aus chlorfreien H-FKW, Kohlenwasserstoffe, Ammoniak und Kohlendioxid in Frage (Abb. 8).
Weltweit werden heute vor allem die Gemische R407C und R410A eingesetzt. Ammoniak mit den heute üblichen Wassergehalten ist aus wirtschaftlichen Gründen nur in Großwärmepumpen einsetzbar und für den Einsatz von CO2 als Kältemittel besteht noch erheblicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Die bisherigen Ergebnisse sind jedoch vielversprechend für einen zukünftigen Einsatz in Wärmepumpen.
Auf Grund des Verbots von R22 ab dem 01.01.2000 in Neuanlagen wurden in Deutschland schon frühzeitig Kohlenwasserstoffe, vor allem Propan (R290) und Propen (R1270) kommerziell als Kältemittel eingesetzt. Einziger Nachteil ist die Brennbarkeit. Die sicherheitstechnischen Anforderungen (UVV-VBG 20; DIN 7003; DIN-EN 378-3) wurden von den Herstellern in entsprechende Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, die ein Sicherheitsrisiko bei sachgemäßer Installation und Betriebsweise praktisch ausschließen. Nachdem in der letzten Zeit führende Hersteller in den USA aus Haftungsgründen die Lieferung von Verdichtern mit Kohlenwasserstoffen verweigert haben, muß man langfristig den Einsatz dieser thermodynamisch hervorragenden und umweltverträglichen Kältemittel in Frage stellen.
4. Wirtschaftlichkeit
Allgemein verbindliche Angaben über die Wirtschaftlichkeit von Wärmepumpenanlagen im Vergleich zu konventionellen Heizungssystemen sind nicht möglich, da vor allem die Erschließungskosten der Wärmequelle von einer Vielzahl von Parametern und den örtlichen Gegebenheiten abhängen aber auch von den Anforderungen der Bauherren und den individuellen Angeboten bestimmt werden.
Die Wirtschaftlichkeit ist zwar das Hauptkriterium bei der Entscheidung für oder gegen den Einsatz der Wärmepumpe, in den Entscheidungsprozess sind jedoch gerade in der letzten Zeit die Umweltverträglichkeit der eingesetzten Systeme verstärkt eingefloßen. In der derzeitigen Markteinführungsphase sind deshalb wie bei den meisten erneuerbaren Energien, die Fördermaßnahmen des Bundes, aber auch der Länder und der Energieversorgungsunternehmen im Hinblick auf die realistischen Möglichkeiten zur Energieeinsparung und Minderung der CO2-Emissionen beim Heizen von Gebäuden und bei der Warmwassererzeugung besonders wichtig. (Abb. 9).
Wie bereits erwähnt, werden beim Einbau einer monovalenten Wärmepumpe in einem Neubau die Investitionskosten vor allem durch die Erschließungskosten der Wärmequelle geprägt. Da die Kosten für eine Kesselanlage, Schornstein und Brennstofflager bzw. Gasanschluß entfallen, sind bei optimaler Auslegung der Gesamtanlage nur geringe Mehrkosten gegenüber einer Brennstoffheizung zu erwarten, die jedoch durch geringere verbrauchsgebundene Kosten bei entsprechender Amortisationszeit mehr als kompensiert werden.
Von entscheidender Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit sind deshalb die tariflichen Sonderabkommen der überregionalen und regionalen Energieversorgungs-unternehmen sowie Stadtwerke. So bieten gegenwärtig rund 250 EVUs und Stadt-werke Sondertarife für elektrische Wärmepumpen mit mittleren Strompreisen zwischen 9 und 12 Pf/kWh an. Wie sich diese Sonderabkommen mit der zunehmenden Liberalisierung des Strommarktes und den damit verbundenen Kostensenkungen entwickeln werden, ist im Augenblick nur schwer abzuschätzen.
Die Aussage von Herrn Wirtschaftsminister Müller auf der Pressekonferenz:
Im Vergleich zu den anderen erneuerbaren Technologien sind diese Anlagen schon sehr nahe an der Wirtschaftlichkeit, zumal viele Versorger hier besonders günstige Stromtarife anbieten.
ist auf Grund der Bemühungen der Hersteller und vor allem durch die von der Mehrheit der Stromversorger angebotenen Sondertarife für elektrische Wärmepumpen zum Teil richtig. Für den endgültigen wirtschaftlichen Durchbruch sind jedoch noch weitere, zeitlich begrenzte Investititionshilfen erforderlich.
So war mit den geplanten und bisher vom Bund geförderten, steigenden Marktanteilen der umweltfreundlichen und energie-effizienten Wärmepumpe durch Serienfertigung von Komponenten und Anlagen, Standardisierung der Wärmequellenerschließung und Erfahrungen bei der Installation der Anlagen eine Verringerung der Investitionskosten und eine Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit gegenüber konventionellen Heizungssystemen voraussehbar.
Eine Förderung, die an regenerativen Strom mit Preisen bis 40 Pf/kWh gebunden ist schliesst den Bezug des billigen "Wärmepumpenstroms" aus und ist somit unwirtschaftlicher als eine frei finanzierte Wärmepumpe.
Es ist zu hoffen, dass mit dem hohen Standard der Wärmepumpenindustrie, der Forschung und Entwicklung und dem zunehmenden Umweltbewußtsein der Bevölkerung auch ohne Förderung des Bundes die Wärmepumpe in der Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur Einsparung importierter fossiler Energie und zur Minderung der Treibhausgasemissionen leisten kann.
Literatur
[1] Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung: Evaluierung der Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien durch das Bundesministerium für Wirtschaft (1994 – 1998); Studie für das Bundesministerium für Wirtschaft, Endbericht, Karlsruhe, Januar 1999
[2] VDEW: Ergebnisse der Erhebung über elektrische Wärmepumpen zur Raumheizung 1998, 10. August 1999
[3] Initiativkreis WärmePumpe (IWP) e.V., München
[4] Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi): Erneuerbare Energien verstärkt nutzen. E. Umweltwärme – Die Wärmepumpe pumpt viel Energie, BMWi, 2. Auflage, Oktober 1994, S.88-99
[5] VDI-Richtlinien: Thermische Nutzung des Untergrundes, Erdgekoppelte Wärmepumpenanlagen. VDI 4640 (Entwurf) Februar 1998
[6] Heidelck, R; Laue, H.J.: Untersuchung von Praxisdaten zum Primärenergie-bedarf und den Treibhausgasemissionen von modernen Wärmepumpen. Fachinformationszentrum Karlsruhe – IZW, April 1999, IZW-Bericht 2/99
[7] Heidelck, R; Laue, H.J.: Aktualisierung der Basisdaten für den Primärenergiebedarf und die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor zur ganzheitlichen Bewertung verschiedener Heizungssysteme. Fachinformationszentrum Karlsruhe – IZW, April 1999, IZW-Bericht 1/99
[8] Öko-Institut, Gesamthochschule Kassel: GEMIS – Gesamt-Emissions-Modell integrierter Systeme, Version 3.08. Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend und Familie, 1998
Wärmepumpe
Dr. Burkhard Sanner
Generell kann eine Wärmepumpe als ein Aggregat bezeichnet werden, das Wärme auf einem niedrigen Temperaturniveau aufnimmt und unter Hinzunahme von Antriebsenergie (mechanische Energie oder höhere Temperaturen) Wärme auf einem höheren, nutzbaren Temperaturniveau abgibt. Damit eignet sich eine Wärmepumpe grundsätzlich für die Nutzung oberflächennaher Geothermie zu Heizzwecken; Wärme wird aus der Erde bei Temperaturen von etwa -5 °C bis +10°C gewonnen und mit ca. 35-55 °C an die Heizung abgegeben. Je niedriger dabei der Temperaturhub ist (z.B. 0 °C auf 35 °C), desto weniger Antriebsenergie wird benötigt, und desto besser ist die Energieeffizienz.
Eine Analogie zur Wärmepumpe findet sich in jedem Haushalt: Ein Kühlschrank fördert Wärme von niedrigem Niveau (Innenraum) auf ein höheres Niveau, auf dem sie an die Umgebungsluft abgegeben werden kann (Verflüssiger, meist auf der Kühlschrankrückseite; dieser wird im Betrieb warm). Ziel ist hierbei natürlich nicht die Heizung der Luft an der Kühlschrankrückseite, sondern die Kühlung des Innenraumes. Auch Wärmepumpen können so gebaut werden, daß sie für beide Zwecke eingesetzt werden können, nämlich die Heizung im Winter und die Raumkühlung im Sommer. Derartige Wärmepumpen werden in großen Stückzahlen in Japan und Nordamerika gebaut. Nachfolgend einige nähere Erläuterungen zur Wärmepumpe.
" 'Dampf kann mechanische Arbeit erzeugen!' Von diesem allgemein als richtig anerkannten Erfahrungssatze machte bis nun die Industrie unzählige nützliche Anwendungen, und sie verdankt demselben die größten Fortschritte der Neuzeit. Aber auch an der Richtigkeit des obigen umgekehrt ausgeprochenen Erfahrungssatzes: 'Mechanische Arbeit kann Dampf erzeugen', dürfte wohl kaum ein Physiker zweifeln, da ihn vielfache Analogien darauf führen müssen. Allein meines Wissens hat es bisher noch Niemand versucht, diesen Satz in seiner umgekehrten Form im Großen und zum Vortheile der Industrie anzuwenden und auszuführen." So schreibt RITTINGER im Jahr 1855 in der Vorrede zu seiner Abhandlung über ein neues Abdampfverfahren * . Er sah einen Einsatz in der österreichischen Salinenindustrie vor, wo der Brennstoffeinsatz zur Eindampfung der Sole reduziert werden sollte. Seine "Dampfpumpe", mit der die Temperatur des Brüdendampfes durch mechanische Kompression erhöht und dieser damit wieder zum Erhitzen der Sole genutzt werden sollte, kann als erster Vorläufer der Wärmepumpe angesehen werden. Das Jahr 1857, in dem in der Saline Ebensee südlich des Traunsees in Österreich erstmals eine solche Anlage in Betrieb ging, wird daher zum Geburtsjahr der Wärmepumpe.
Zwar handelt es sich bei Rittingers System um einen offenen Kreislauf, da ja ständig neuer Dampf aus der Sole entsteht und der komprimierte, heiße Dampf nach Abgabe von Wärme an die Sole in die Atmosphäre entlassen wird, doch ist eine praktische Nutzung mechanischer Energie zur Wärmeerzeugung gegeben. Nach dem Anheizen, das bis zur Dampfentwicklung konventionell durch Verbrennung erfolgen muß, kann der Abdampfprozeß durch mechanische Energie aufrecht erhalten werden. Rittinger hat zum Antrieb an Wasserkraft gedacht, und dabei 1855 eine jährliche Einsparung von 32.000 Kubik-Klaftern (ca. 293.000 m3) Holz bei Anwendung in allen österreichischen Salinen errechnet. Nach ersten Erfolgen geriet das System in Vergessenheit, heute jedoch arbeitet die Saline Ebensee wieder mit Brüdendampfkompression (durch elektrisch angetriebene Turbokompressoren).
Das Schema einer Kompressions-Wärmepumpe zeigt Abb. 1. In der Praxis sieht der Arbeitsmittelkreislauf folgendermaßen aus: Durch Wärmezufuhr auf niedrigem Temperaturniveau wird ein Medium mit tiefem Siedepunkt ("Kältemittel", heute meist ozonunschädliche FKWs wie R407c oder natürliche Stoffe wie R290/Propan) verdampft, die gasförmige Phase dann in einem Kompressor verdichtet (in der Praxis bis >20 bar) und dadurch erhitzt. Unter hohem Druck stehend, gibt das Arbeitsmittel seine Wärme zur Nutzung ab (Heizungswasser, Luftstrom) und kondensiert dabei. Durch ein Drosselorgan (Kapillarrohr, Expansionsventil) tritt das Arbeitmittel wieder in den Teilkreislauf mit geringem Druck ein und wird wiederum dem Verdampfer zugeführt.
Abb. 1: Schema einer Kompressions-Wärmepumpe
Für den Antrieb von Wärmepumpenkompressoren werden überwiegend Elektromotore eingesetzt. Bei größeren Einheiten (>100 kW Heizleistung) stehen auch Wärmepumpen zur Verfügung, deren Kompressor durch einen Gas- oder Dieselmotor angetrieben wird; im kleinen Leistungsbereich gibt es entsprechende Aggregate als Luft-Luft-Wärmepumpen in Japan und den USA, in Europa hat die Entwicklung noch nicht zu Serienprodukten geführt.
Bei verbrennungsmotorisch angetriebenen Kompressionswärmepumpen lassen sich auch die Abwärme der Motorkühlung und ggf. der Abgase als Heizenergie nutzen. Anlagen, wo ein Aggregat zur Kraft-Wärme-Kopplung den Strom für eine elektrisch angetriebene Wärmepumpe liefert (Beispiele existieren u.a. in der Schweiz), könnte man als verbrennungsmotorisch angetriebene Wärmepumpe mit elektrischer Kraftübertragung bezeichnen.
Durch Absorption eines Gases in einem Lösungsmittel (z.B. Wasser), Umpumpen und anschließendes Austreiben des Gases durch Erwärmung von außen (mit etwa 85 - 200 °C) kann eine primärenergie-betriebene Wärmepumpe realisiert werden. Um die Analogie zur Kompressionswärmepumpe herzustellen, kann man das System aus Absorber, Austreiber, Umwälzpumpe und Expansionsventil in einer derartigen Wärmepumpe als "Thermischen Verdichter" bezeichnen. Solche Absorptions-Wärmepumpen eignen sich wegen des bei kleineren Einheiten durchweg eingesetzten H2O/NH3- oder H2O/LiBr-Gemisches eher für Wärmequellentemperaturen über 0 °C, z.B. als Grundwasserwärmepumpen.
Nachfolgende Tabelle führt die wichtigsten Kennziffern zur Beurteilung einer Wärmepumpe bzw. einer Wärmepumpenanlage auf:
Name Berechnung / Bedeutung Aussage Leistungszahl e Das momentane Verhältnis von abgegebener Wärmeleistung zu aufgenommener elektrischer Antriebsleistung, bezogen auf einen bestimmten Anlagenumfang gemäß VDI 2067, für einen bestimmten Arbeitspunkt (Temperaturverhältnis) Effizienz einer Elektro-Wärmepumpe Jahresarbeitszahl b a Das Verhältnis aus jährlich gelieferter Wärme zu jährlich aufgenommener elektrischer Antriebsenergie, bezogen auf einen bestimmten Anlagenumfang gemäß VDI 2067 Effizienz einer Wärmepumpenanlage mit Elektro-Wärmepumpe Heizzahl z Das momentane Verhältnis von abgegebener Wärmeleistung zu aufgenommener Brennstoffleistung, bezogen auf einen bestimmten Anlagenumfang gemäß VDI 2067, für einen bestimmten Arbeitspunkt (Temperaturverhältnis) Effizienz einer primärenergetisch betriebenen Wärmepumpe (1) Jahresheizzahl z a Das Verhältnis aus jährlich gelieferter Wärme zu jährlich aufgenommener Brennstoffenergie, bezogen auf einen bestimmten Anlagenumfang gemäß VDI 2067 Effizienz einer Wärmepumpenanlage mit primärenergetisch betriebenen Wärmepumpe (1)
(1) Verbrennungsmotorisch angetriebene Kompressionswärmepumpe oder mit Primärenergie betriebene Absorptionswärmepumpe
Die idealen Bedingungen, und damit auch den Vergleichswert für die höchste erreichbare Leistungszahl beschreibt der Carnot-Kreisprozeß (Abb. 2). Dabei durchläuft das Arbeitsmittel folgende Prozesse:
Strecke 1-2 Isotherme Verdampfung Wärmeaufnahme Strecke 2-3 Isentrope Kompression Antriebsaufwand Strecke 3-4 Isotherme Kondensation Wärmeabgabe Strecke 4-1 Isentrope Expansion
Abb. 2: T,s-Diagramme des Carnot'schen Kreisprozesses (links) und eines wirklichen Wärmepumpenprozesses (idealisiert, rechts)
Beim realen Wärmepumpenprozeß läuft vor allem die Expansion nicht isentrop, und die Verdichtung muß bis zu einer Temperatur gehen, die deutlich über derjenigen der isothermen Kondensation liegt (Abb. 1). Je größer der isotherme Anteil der Strecke 3-4 wird, desto näher kommt man dem Carnot-Prozeß. Die Leistungszahl einer Wärmepumpe, verglichen mit dem idealen Carnot-Prozeß, beschreibt den Carnot'schen Gütegrad. Dabei kann z.B. die für eine theoretische Wärmepumpe nach dem Carnot-Prozeß erforderliche Antriebsleistung mit der Antriebsleistung einer realen Wärmepumpe gleicher Wärmeabgabeleistung verglichen werden und der Carnot'sche Gütegrad h wc errechnet sich zu:
mit: Pc Antriebsenergie der Carnot-Wärmepumpe
P Antriebsenergie der realen Wärmepumpe
In einer realen Wärmepumpe gibt es noch weitere Unterschiede gegenüber dem idealen Carnot-Prozeß. So wird grundsätzlich mit einer gewissen Überhitzung gearbeitet, d.h., die in den Verdampfer eingespritzte Menge flüssigen Kältemittels wird so gesteuert, daß ihr insgesamt mehr Wärme zugeführt wird als für die reine Zustandsänderung erforderlich wäre, und damit die Temperatur des Dampfes angehoben (der Prozeß ist nicht mehr rein isotherm). Dadurch wird eine vollständige Verdampfung sichergestellt, um den Kompressor vor dem Ansaugen von Flüssigkeit zu schützen. Auch versucht man, im Kondensator eine gewisse Unterkühlung durch das kalte Rücklaufwasser herzustellen, womit sich die Leistungszahl etwas verbessern läßt. Schließlich gibt es noch Verluste im Verdichter, wo z.B. der beim Hubkolbenverdichter für den Schutz der Ventile erforderliche Totraum den Verdichterwirkungsgrad beeinträchtigt.
Die Wärmepumpen-Entwicklungen der letzten Jahre, mit neuen Kältemitteln, Plattenwärmetauschern und fortschrittlichen Kompressorbauarten, hat eine erhebliche Steigerung der Leistungszahlen bei gleichen Betriebsbedingungen erbracht. Dazu kommt die Optimierung der Anlagentechnik und der Erdreichankopplung, sowie die Qualitätssicherung z.B. durch die Richtlinie VDI 4640. So können heute erdgekoppelte Wärmepumpenanlagen nicht nur Primärenergie einsparen, sondern selbst beim deutschen Strommix mit hohem Kohleanteil in der Erzeugung können Elektrowärmepumpen zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen. Auszug aus: http://www.geothermie.de/oberflaechennahe/waermepumpe/waermepumpe.htm
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07 Dec 2004 21:44:06 |
Müller |
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