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FM-Diplomarbeit (Facility Management)

Ein Fundus Homepage/Text zu Ihrem Thema!

Viel Erfolg!

Gruss S.Meier


http://www.oekocontrol.ch/oeko/page/facil.html



Facility Management

Definition von Facility Management

Planung Facility-Management

Outsourcing

Lösunkskonzept für Facility-Management

Massnahmen der Instandhaltung

Geplante Instandhaltung

Definition von Facility Management

Facility Management beinhaltet alle Dienstleistungen, die zum Betreiben und Unterhalten eines Gebäudes oder einer Immobilie erforderlich sind.

Facility Management hat zum Ziel, den Lebenszyklus eines Gebäudes energetisch, ergonomisch und ökologisch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu gestalten.

Facility Management-Bedarf besteht grundsätzlich für jedes Gebäude. Alle, die für die Planung sowie den kostengünstigen Betrieb und die Werterhaltung einer lmmobilie Verantwortung tragen, sind die Zielgruppe für Facility Management.

Entscheidend für die Wirksamkeit von Facility Management ist, dass die Verantwortung für das Facility Management in "eine Hand" gelegt wird, damit alle Aufgaben zwecks Leistungs- und Kostenoptimierung koordiniert werden können.

Die drei Hauptbereiche des Facility-Management

Technisches Management Kaufmännisches Management Infrastrukturelles Management


Technisches-Management

Betrieb Funktionen Definition Module/Elemente Systeme Module/Elemente Bau Module/Elemente Umgebung Versorgung(mit Material und Medien) Material (Verschleiss, Reserve, Ersatz) Energie (Wärme, Strom, Mess System) Medien (Wasser, Gas) Mechanisch hydraulische Installationen (Heizung, Kälte, Lüftung, Klima, Sanitär, Medien usw.), Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Elektroanlagen Bauhülle, Bauele-mente, Mobiliar Inneneinrichtungen usw. Allg. Bau-technik Strassen, Parkplätze, Grünflächen, Kanalisation, Sickerleitun-gen, Kunstanlagen usw. Instandhaltung Inspektion, Wartung, Instand-setzung Kommunikation, Sicherheits- und Schliessanlagen, Brandschutzanlagen, Förderanla-gen, Fahrzeuge, Transportanlagen Bedienung Überwachen, Betätigen, Störungen be-heben, messen, auswerten, Optimieren des Verbrauchs an Resourcen, Energiemanagement, Recycling Öl- und Fettabscheider, gewerbliche Systeme, allgemeine technische Dienste

Kaufmännisches-Management

Verwaltung Funktionen Definition Module/Elemente Führung Gestaltung und Lenkung von produktiven sozialen Systemen hier von FM Führungsaufgaben Organisation, Koordination, Logistik, rollende Planung, Optimierung des Betriebsablaufes, Personal, Umweltmanage-ment

Administration Alle Aktivitäten zur planmässigen Erreichung bestimmter Zwecke inner-halb von FM-Leistungsbestimmungen Finanzierungen, Rechnungswesen, Liqui-ditätsanalyse, Kostenoptimierung, Ko-stenerfassung, Kostenrechnung Betrieb, Verbrauchsabrechnung Medien, Lei-stungsabrechnung Dienste, Nebenkosten-erfassungsabrechnung, Budgetpla-nung, Liegenschaftsbuchhaltung, Con-trolling, Recht, Versicherungswesen, Ein-kauf, Beschaffung, Unterlieferanten, Verträge (Liefer- und Leistungsverträge, Mietverträge), Mietanpassungen, Mahnwesen, Mietzinsberechnungen, Objektbuchhaltung, Inventarverwaltung, Berichtswesen, Dokumentation Marketing Marketing umfasst alle marktgerichte-ten unternehmerischen Aktivitäten im Facility Management Vermietungen, Promotion, Akquisition, Veranstaltungen, Public Relation usw. Space Management Flächen-/Raumplanung Bestandserfassung/-Pflege Kostenmanagement Standortbewertung, Flächenorganisation, Arbeitsplatzanalyse, Arbeitsplatzplanung, Layout, Dispositionsreserven, Raumbele-gung, lnventarerfassung, Raumbuch, Kostenträger-/ Kostenstellenzuordnung, Mieterspiegel, Dislokation, Umzugsplanung, Betriebsplanung, Immobilien-, Lea-sing- und Liegenschaftsmanagement


Infrastrukurelles Management

Verwaltung Funktionen Definition Module/Elemente Hauswirtschaft Alle Aktivitäten in der Bewirtschaftung eines Haushaltes. Hier im engeren Sinne eines offenen Haushaltes im Facility Management verwendet. Unter Aktivitäten fallen die nebenstehenden Elemente. Reinigung, Wäscherei, Umzüge, Entsorgung (Kehricht, Wertstoffe, Sondermüll) Catering, Verpflegung, Pflanzen-pflege im Gebäude. Schädlingsbekämp-fung Schutz Sicherheit Alle Massnahmen zur Beurteilung, Ein-dämmung und Steuerung von menschli-chen und technischen Risiken. Wache, Kontrolle, Schliessdienst, Portier, Empfang, Parking, Werkverkehr, Gebäudesicherheitsdienst, Sicherheits-fachkraft (VGB 122) Büroservice Administrative, kommunikative und technische FM-Leistungen zu Gunsten des Anlagennutzer-Business. Kommunikation (Tel., Fax, Telex, Post) Telefonzentrale, Poststelle, Reisestelle, Botendienst, Zentralarchiv, Büromate-rial, Zentralsekretariat, Fuhrparkverwaltung, Druckerei, Kopiererei, Schreibdienst, Reservationen, Vermittlungen

Planung Facility Management

Mit der Planung von Facility Management (FM) bietet sich dem Investor bzw. Nutzer von Immobilien eine attraktive und anspruchsvolle Dienstleistung, die dem unternehmensinternen Entscheidungs-prozess in der Gestaltung von Organisationseinheiten und lnformationsströmen eine wesentliche Effizienzsteigerung in den Unternehmen bewirken könnte.



Strategische Planung

Zielsetzung:

Gestaltung von effizienten Unternehmenseinheiten und Betriebs-bereichen Beurteilung, Konzeption, Planung und lmplementierung von kunden-gerechten Bewirtschaftungslösungen Optimierung des wirtschaftlichen Erfolgs im FM Marktleistungen:

Kostentransparenz und -reduktion effektive FM-Aufbau- und -ablauforganisation marktgerechte und kundenorientierte Dienstleistungskombinationen sinnvoller Einsatz von computergestützten FM-Systemen. Umsetzungsplan

Beschreibung des FM-Prozesses, Darstellung aller Funktionen Definition der Leistungsträger: Mensch - Technologie Definition der organisatorischen Einbindung und der Arbeitsabläufe (Organisation) Beschreibung des Arbeitsplatzes (Mensch) Beschreibung des Daten- und Informationsmanagements Beschreibung der Technologien


Operative Planung

Betriebskonzept

Detaillierte Aufnahme des betrieblichen und baulichen Ist-Zustandes Analyse und Wertung des Ist-Zustandes Klare Prognosen der künftigen Entwicklung der Leistungen Die Bausteine des Betriebskonzeptes setzen sich aus folgenden sieben

Schwerpunkten zusammen:

Der Auftrag des Kerngeschäftes der Unternehmung Aufbauorganisation und die funktionale Gliederung Aufgabenbeschreibung pro Betriebsbereich und Betriebsstelle Leistungsdaten: Darstellung und Entwicklung der Leistungen der wichtigsten Betriebsbereiche. Betriebsabläufe der einzelnen Betriebsbereiche Personal: Darstellung der bisherigen personellen Entwicklung Immobilien: Wertung der Sachanlagen in Bezug auf die Aufgaben im Betrieb.


Betriebsprogramm

Mit dem Betriebsprogramm folgt die Veranschaulichung der konzeptionellen Vorgaben als Verbindung in das operative FM. Darunter fallen die folgenden Aufgaben:

Detaillierung der Betriebsabläufe (funktionelle Zusammenhänge) Konkretisierung der Stellenpläne (Überprüfung der Stellenpläne) Entwicklung des Informationsmanagements, Wertung der lnformationsflüsse als Basis für die Form der lnformations-bereitstellung. Integration der GM-Aufgaben in die finanzielle und administrative Führung Dokumentationsplanung (Bewertung der Dokumentation) Führung

Die Führung umfasst alle Leistungen zur Lenkung und Steuerung produktiver sozialer Systeme. Die Konkretisierung der Planung von Führungsaufgaben zeigen die folgenden Bezugspunkte:

Führung der FM-Betriebsbereiche, strategische Ausrichtungen. Personalplanung (Selektion, Beurteilung, Entwicklung, Honorierung) Einsatzplanung und Disposition von Material und Kapazitäten Finanzielle und administrative Führung (Vertragswesen, Einkauf-, Rechnungswesen, Recht, Beschaffung usw.). Betriebliche Kostenrechnung (Kennzahlen, Kostenabrechnungen) Marketing (Vermietungen, PR, Promotion, Akquisition usw.) Raum-Management (Raumplanungen, Umzugsplanung usw.) Leistungsplanung

Die Leistungsplanung bildet das überprüfbare Resultat des FM. Das Ziel der Leistungsplanung ist es, auf den Nutzen ausgerichtete Dienstleistungskombinationen auf der Grundlage von Einsatzplänen zu erhalten. Dazu gehören folgende Schritte:

Entwicklung von Leistungsprogrammen für die Dienstleistungen Inventar der Liegenschaften/Gebäude für Bau, Systeme und Um-gebung. - Aufbau von relevanten Stammdaten. Ableitungen von Tätigkeitsplänen und Aufgabenbeschreibungen Ableitungen von Einsatzplänen für die FM-Eigenleistung Qualitätsprüfung der Ausführung im Bereich der Eigen- und Fremd-leistung Sicherstellung der Versorgung und Lagerbewirtschaftung Technologie

Die Position der Technologie berücksichtigt als Rechnerunterstützung im FM-Prozess das Computer Aided Facility Management (CAFM). CAFM kann ist eine unabdingbare Voraussetzung, um ein durchgängiges lnformationsmanagement von der Planung über die Errichtung bis zum Ende des Lebenszyklus von Anlagen zu realisieren.

Folgende Punkte sind zu berücksichtigen:

Detaillierung des Informationsmanagements. Technologische und organisatorische Integration. Planung der lnformationssysteme im Facility Management CAFM, Instandhaltung, Bewirtschaftung, lmmobilienverwaltung, usw.


Outsourcing Outsourcing beschreibt die Zuführung von Fremdleistungen zur wirtschaftlichen Aufgabenerfüllung und Zielerreichung im FM. Zur Entscheidungsgrundlage gehören u.a.:

Portfolioanalysen zur Entscheidungsfindung/Selektion von Eigen- und Fremdleistungen Ausschreibungen und Angebotsanalysen Vertragswesen und rechtliche Bindungen (Gewährleistungen, Garantien, Haftung usw.) Auftragskontrolle und Einbindung in das FM-Controlling-System

Dokumentationsplanung Im Rahmen der Dokumentationsplanung soll der Beantwortung von Fragen über die Aufnahme und Pflege von Daten, entsprechend der zeitlichen Zuordnung des Objektlebenslaufes, Rechnung getragen werden.

Wertung der Informationen, Daten und Dokumentationen. Ordnung der Dokumentationen nach Form, Inhalten und Orten. Automatisierung der Informationsverbreitung.

Controlling Controlling-Instrumente stellen im Rahmen der wirtschaftlichen Führung von FM die einzige Möglichkeit dar, die Wirkung und die Leistungsfähigkeit der Dienstleistung zu überprüfen. Zur Herleitung entscheidender wirksamer Grössen sind folgende zwei Stufen notwendig:

Ableitungen von Controlling-Grössen zur Erfassung der Effektivität im FM. Effizienzgrössen: Darstellung von Controlling-Grössen in der Abfolge der FM-Entwicklung. Diese Herleitung kann direkt mit Hilfe der Bausteine Führung, Leistungsplanung, Technologie, Outsourcing und Dokumentation gemacht werden.


Lösungskonzept für Facility Management Für die Umsetzung der vielfältigen Anforderungen des Facility Management schlagen wir ein Lösungskonzept vor, welches drei Teillösungen auf einer zentralen Datenbasis integriert.

Der daraus resultierende Nutzen ergibt sich durch Standardlösungen und hohe Integration der Teilsysteme auf einer Datenbasis.



Massnahmen der Instandhaltung

Instandhaltung

Gruppierung der Massnahmen Inspektion Wartung Instandsetzung

Ziele der Massnahmen (nach DIN 31051) Feststellung und Beurteilung des lstzustandes Bewahrung des Sollzustandes Wiederherstellung des Sollzustandes

Einzelmassnahmen Prüfen Messen Beurteilen Prüfen Nachstellen Auswechseln Ergänzen Schmieren Konservieren Reinigen Ausbessern Austauschen Geplante Instandhaltung Die nach technischen Anforderungen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten angeord-nete Ablauforganisation sämtlicher lnstandhaltungsmassnahmen kommt in dem Begriff geplante Instandhaltung (Instandhaltungsmanagement) zum Ausdruck. Ein wichtiges Hilfsmittel ist hierfür heute die EDV.



12 Dec 2004
20:52:55
S.Meier

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